- Gegenwirklichkeit
- reclaim.heimat
- Archiv
- Aktionsmonat Flüchtlingspolitik
- Antifaschistisches Herbstcamp '08
- 29.07.2008 - Nordic Company muss gehen!
- 25.01-10.02.2008 - Bildungswochenenden: "Widerstand im Nationalsozialismus"
- 24.01.2008 - Infoveranstaltung: "Rechte Strukturen in Frankfurt (Oder)"
- 21.12.2007 - Beitritt Polens zum Schengener Abkommen
- 15.12.2007 - Antirasoccercup '07
- 22.11.2007 - Demonstration der Gewerkschaft der Polizei (GdP) gegen Grenzöffnung
- 09.11.2007 - "Geh denken!" - Mahnwache am Gedenkstein der Synagoge
- 02.11.2007 - Konzert und Bildungsveranstaltung
- 27.01.2007 - Proteste gegen NPD-Demonstration
- Inhalt erstellen
Anzeige
„Russen sind Schweine! Polen sind Schweine! Juden sind Schweine!“
Verfasst von gegenadmin am Mi, 10/08/2008 - 16:02Am 1. Januar 2001 morgens bin ich mit meiner Frau durch die Fröbelpromenade gegangen. Plötzlich hören wir einen Mann schimpfen. Er sitzt auf einer Bank und ist sehr betrunken, aber er ruft sehr laut: „Russen sind Schweine! Polen sind Schweine! Juden sind Schweine!“ immer wieder und wieder. Manchmal ändert er den Text: „Russen sind scheiße!“ usw.
Überfall nahe der Grotte
Verfasst von gegenadmin am Mi, 10/08/2008 - 14:31Am 14.9.2007 zu späterer Abendstunde begab ich mich mit zwei Freunden zum Park an der Grotte. Wir wollten uns dort mit ein paar Bekanntschaften treffen.
Als wir dort gegen 23:30 Uhr angelangten, erwarteten unsere Verabredungen uns bereits.
Wir standen eine Weile bei den Bänken nahe des Studentenklubs Grotte und unterhielten uns.
Auf dem Heimweg
Verfasst von gegenadmin am Mi, 10/08/2008 - 14:19Es war der 26.10.2007 gegen halb zwei wir, eine Freundin, ein Freund und ich, befanden uns auf dem Nachhauseweg von einer Anti-Sexismus-Veranstaltung der „Jungen Demokraten/ junge Linke“ und der „Naturfreunde Jugend“ im Mikado unter dem Titel „Feed your local Girlmonstar“.
Deutschlandlied
Verfasst von gegenadmin am Di, 09/09/2008 - 15:04Als ich am Sonntag, den 29.6.08, nach dem EM- Finalspiel Deutschland gegen Spanien gegen 00:00 Uhr ins Bett ging, hörte ich durch das offene Fenster ferne Stimmen in meiner Straße. Diese wurden immer lauter und kamen, wie mir schien, von einer Gruppe angetrunkenen Männern. Das unverständliche Gegröle verdichtete sich schließlich zu der ersten, verbotenen Strophe des Deutschlandliedes. Ich rief unverzüglich die Polizei und konnte ihr auch Auskunft geben über das Wohnhaus, welches die "Deutschland, Deutschland über alles"- singenden Männer betreten hatten.


