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Juni 2006

06.06.05 - 80% der Menschen wollen uns nicht sehen

GEWALT - Die jüngste Serie von Überfällen hat es erneut verdeutlicht: Ausländer leben nicht ungefährlich hier zu Lande. Imbissbetreiber wissen davon zu berichten.

Nordkurier vom 06.06.2006

Von Helmar Diessner

WM 2006 - Zu Gast bei Feinden

PRESSEERKLÄRUNG der Flüchtlingsinitiative Brandenburg c/o Antirassistische Initiative e.V.

Berlin, den 10.06.2006

Pauschalverdächtige zu Gast bei Feinden

9 Mitglieder der Flüchtlingsinitiative Brandenburg waren heute Morgen auf dem Weg zu einer antirassistischen Konferenz in Hamburg.

Hallo Deutschland - ABSEITS!

Deutschland wird Abschiebeweltmeister!
Beim Flüchtlingsschutz steht Deutschland im Abseits:
20.000 Menschen sind von Abschiebung bedroht.

13.06.06 Polizei ermittelt nach Schlägerei

Ostseezeitung-Usedom-Peene

13.06.2006

Bereits Mitte Mai ist es in Karlshagen zu Auseinandersetzungen zwischen einheimischen Jugendlichen und einer Schülergruppe aus Berlin gekommen. Es gab Verletzte. Die Kripo ermittelt derzeit noch.

09.06.06 - Wo Nazis sich zuhause fühlen

taz

Die gute Nachricht für WM-Gäste: So genannte No-Go-Areas gibt es in Norddeutschland nicht, da sind sich Behörden und Opfervertreter einig. Aber Kerne rechtsextremer Aktivitäten stabilisieren sich, die Gefahr von Übergriffen steigt. Die taz macht kenntlich, wo Nazi-Strukturen klar etabliert sind.

von ANDREA RÖPKE und ANDREAS SPEIT

13.06.06 - Togos erster Auftritt bei einer Fußballweltmeisterschaft

Presseerklärung von PRO ASYL   Bundesweite Arbeitsgemeinschaft für Flüchtlinge e.V.

Togos erster Auftritt bei einer Fußballweltmeisterschaft

Auch der Fußball leidet unter dem Kleptokratenclan Gnassingbé

PRO ASYL: Hinter dem Prämienstreit verbergen sich die Probleme Togos

Deutschland wird Abschiebeweltmeister!

Deutschland wird Abschiebeweltmeister!
Beim Flüchtlingsschutz steht Deutschland im Abseits:
20.000 Menschen sind von Abschiebung bedroht.

16.06.06 Rechtsextreme Aufbauhilfe für MV

Dresdner Neueste Nachrichten

Dresden. Für die Rechtsextremen ist es nicht besonders gut gelaufen in den vergangenen Monaten. Nach dem Einzug der NPD in den sächsischen Landtag im Herbst 2004, nach einer Serie von Eklats samt Medienrummel konnte die Partei anschließend in keinem anderen Land punkten - und auch bei der Bundestagswahl nicht. Das "Fanal von Dresden", wie NPD-Führungskader Holger Apfel nach dem Sachsen-Coup tönte, ist vorerst ausgeblieben.

16.06.06 Trostlos und reaktionär

Sachsen-Anhalt meldet drastischen Anstieg rechtsextremistischer Straftaten und setzt sich bundesweit an die Spitze

Junge Welt

Von Stefan Wogawa

Die Zahl rechtsextremistischer Straftaten in Sachsen-Anhalt ist im vergangenen Jahr um fast 50 Prozent gestiegen. Das geht aus dem Verfassungsschutzbericht 2005 hervor, den Innenminister Holger Hövelmann (SPD) am Mittwoch in Magdeburg vorstellte.

16.06.06 Kriegsgegner rüsten sich für Anti-Bush-Kundgebung

Ostseezeitung Stralsund

Ein Professor der Fachhochschule initiierte schon oft politische Aktionen – nun macht Harald Wilde gegen George W. Bush mobil.

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