Antirassistische Initiative Rostock

Appell gegen Neonazis

Appell gegen Neonazis: Was jetzt zu tun ist

An dieser Stelle möchten wir den am 21.11.2011 veröffentlichten "Appell gegen Neonazis: Was jetzt zu tun ist" der Mobilen Beratungsteams und Beratungsprojekte für Opfer rechter Gewalt dokumentieren, den wir als Verein und Träger der politischen Bildung ebenfalls unterstützen. Zusammen fordern wir eine Umkehr in der Politik staatlicher Behörden gegen Rechtsradikalismus.

Presse 08.11.2011 zum Asylheim in Juergenstorf

Herd und Klo für sechs Flüchtlinge

Eckhard Kruse (Nordkurier, 08. November 2011)

Zwei Landtagsabgeordnete der Linken erfragten bei der Landes- regierung, wie es um die Lebensbedingungen der Jürgenstorfer Asylbewerber steht.

Jürgenstorf.

03.11.2011 - Tunesien: zwischen Migration und Revolution

Veranstaltung: Zwischen Migration und Revolution - ein politischer Reisebericht aus Tunesien

  • am 03.11.2011 um 20:00 Uhr
  • im Peter-Weiss-Haus, Doberaner Str. 21, Rostock
  • organisiert von der Antirassistischen Initiative Rostock (A.I.R.) in Zusammenarbeit mit Soziale Bildung e.V.

Pressemitteilung zum Offenen Brief aus Jürgenstorf

Pressemitteilung, Rostock 28.09.2011
„Wir fordern, dass das Heim in Jürgenstorf geschlossen wird, da kein Mensch unter diesen Umständen leben kann.“
Antirassistische Initiative Rostock (A.I.R.) unterstützt den Offenen Brief der Bewohner/innen der Gemeinschaftsunterkunft für Asylsuchende in Jürgenstorf (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte)

Kundgebung in Rostocker Innenstadt

Kundgebung am 19. August 2011 in Erinnerung an Lichtenhagen 1992

 

im Anschluss: Film und Diskussion über Pogrom von 1992

Politikerrunde zur Flüchtlings- und Integrationspolitik

Das GlobalLokal von Radio LOHRO lädt ein zur

Talkrunde mit Landespolitikern zur Flüchtlings- und Integrationspolitik in M-V

  • mit dabei: Julian Barlen (SPD), Peter Ritter (DIE LINKE), Ralf Grabow (FDP), Peter Stein (CDU), Ulrike Seemann-Katz (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Rubén Cárdenas (MIGRANET M-V)
  • am Mittwoch, den 17.8.

Die NPD und das Pogrom von Lichtenhagen

Rostock, am 08.08.2011

„Die NPD und Lichtenhagen - Geschichtsverdrehung leicht gemacht?“

Am 03. August 2011 fand eine NPD-Kundgebung in Rostock-Lichtenhagen statt. Nichts Besonderes eigentlich in den jetzigen Wahlkampfzeiten, in der die noch nicht verbotene NPD durch möglichst starke Präsenz versucht, ein drohendes Scheitern an der 5-Prozent-Hürde bei der Landtagswahl in M-V am 04. September 2011 abzuwenden.
Dass die NPD diese Kundgebung aber direkt vor dem Sonnenblumenhaus abhalten konnte, ist schlichtweg unerträglich! An dieser Stelle kam es im August 1992 über mehrere Tage zu den pogromartigen rassistischen Ausschreitungen gegen die damalige Zentrale Aufnahmestelle für Asylsuchende (ZASt) und das Wohnheim vietnamesischer Bürger/innen. Mehr als 100 Menschen konnten damals nur knapp dem Tod in den Flammen entgehen, Polizei und Politik waren überfordert oder blieben untätig. In wenigen Tagen jähren sich diese Ereignisse, die international Aufsehen erregten, zum 19. Mal.

15.07.2011 Sommerfest im Flüchtlingsheim Satower Strasse

fußball-, volleyball, tischtennis-turniere fordern ab 14 uhr euren einsatz. 

außerdem gibt es für interessierte einen graffitti-workshop.

für den geplanten tausch-/schenkmarkt seid ihr gefragt: schaut doch mal  in den eigenen vier wänden nach, ob ihr da fündig werdet ?!
ob kleidung, spielzeug, schmuck, dinge, die es zu hause gemütlich machen, werkzeug, musik, dvds ... sobald die dinge in einem guten zustand sind, könnt ihr alles mitbringen.

Offener Brief zum geplanten Kopftuchverbot

Offener Brief der Antirassistischen Initiative Rostock (A.I.R.) an die CDU-Landesgeschäftsstelle zum geplanten Kopftuchverbot an Schulen in Mecklenburg-Vorpommern

Rostock, den 15.06.2011

Sehr geehrte Damen und Herren der CDU Mecklenburg-Vorpommerns,

die Antirassistische Initiative Rostock (A.I.R.) kritisiert hiermit Ihr Gesetzesvorhaben zu einem Kopftuchverbot an Schulen unseres Landes ab dem Jahr 2012 auf das Schärfste und fordert sie zur Sachlichkeit und Differenzierung anstatt zu diskriminierender Stigmatisierungspolitik und rechtspopulistischem Stimmenfang auf.

Tunesien, Ägypten, Jemen, Syrien, Spanien ... Proteste weltweit!

In Spanien gibt es derzeit an vielen Orten Proteste gegen den Zustand des jetzigen Gesellschaftssystems, an denen sich tausende Menschen beteiligen. Wir möchten an an dieser Stelle ein kleines Manifest der Bewegung "Echte Demokratie jetzt" veröffentlichen. Solidaritätskundgebungen gab es heute u.a. in Berlin.

über Twitter lässt sich der Verlauf der Bewegung gut nachverfolgen: http://www.desarrollosenred.com/yeswecamp/

 

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